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BriefpapiergestaltungAufteilung
In jeder Firma und jedem Unternehmen, das etwas auf sich hält wird Briefpapier mit Vordrucken verwendet. Das dient nicht nur der Zeitersparnis und um ein einheitliches Bild nach außen zu respräsentieren, es soll auch die Arbeitsabläufe in der Firma verschnellern. Es gibt für Sie viel zu beachten bei der Gestaltung von Briefpapier. Nicht nur solche Entscheidungen wie über die Qualität des Briefpapiers und seine Farbe und was alles auf dem Briefpapier an Informationen vorgedruckt werden soll, fallen, es gibt es auch noch anderes zu beachten.
Der erste Blick Ihres Kunden oder Klienten auf Ihr Briefpapier soll ja einen guten ersten Eindruck hinterlassen und die nächsten Male ein vertrautes Gefühl des Wiedererkennens erzeugen. Dazu sollte die Gestaltung ansprechend sein und für das Auge möglichst angenehm, damit Ihr Kunde gerne hinschaut. Die Aufteilung der Information auf dem Briefpapier ist dabei einer der allerwichtigsten Effekte. Auch ältere Kunden sollen alles gut lesen können und sich nicht über Ihre Briefe ärgern. Dazu gibt es natürlich erst einmal die Standardschriftgröße 12 als Hilfsmittel. Aber auch die restliche Aufteilung des Geschriebenen auf dem Briefpapier ist danach sehr wichtig. Eine falsche oder unkluge Aufteilung der Informationen kann dazu führen, dass alles sehr eng und gequetscht aussieht oder sie bewirken das Gegenteil und Ihr Briefpapier sieht aus als würde die Hälfte der Information fehlen, weil zu viel oder zu wenig Platz irgendwo gelassen wurde oder nicht optimal aufgeteilt wurde. Deswegen sollten Sie versuchen sich an die Standardregeln für Briefe zu halten – das DIN 5008 Format.
Es bietet dem Betrachter ein angenehmes Erscheinungsbild, das übersichtlich ist und sich zudem auch gut lesen lässt. Informationen sind auf diese Art leicht zu finden und Sie können mit der richtigen Aufteilung des Blattes außerdem auch darauf Vertrauen, dass beim Lochen oder Einheften keine Schrift mit weggelocht wird und es alles sauber und ordentlich aussieht.
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