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02. Designgrundlagen Logodesign - Markenschutz

Jul 21
Mittwoch

Regel der Nähe – die Einzelelemente zueinander

Kategorie - 02. Designgrundlagen Logodesign, Regeln Logodesign

Es ist für unser Auge wesentlich einfacher, Elemente, die dicht beieinander liegen, als Ganzes zusehen.So auch unser Beispiel mit den Vierecken – nicht als Einzelelemente sehen wir sie, sondern als Linie.

Das erleichtert dem Menschen eben, Bilder so zu erfassen, wie eben erklärt.

Genau so ist die Blindenschrift (Braille) aufgebaut.

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Alle Artikel unter 02. Designgrundlagen Logodesign


Bild- und Grafikdesign – Regeln des Designs
Keine Kommentare - Posted 07.21.10
An dieser Stelle erfahren Sie Tipps und Tricks zur Ideenfindung und zur Umsetzung Ihrer genialen Ideen. Die Fragen, wie man die einzelnen Elemente kombinieren und zusammenfügen kann werden Ihnen beantwortet. Zudem erfahren Sie alles über Texturen, Kontraste, Konturen und Schraffierungen und wie diese auf den Betrachter wirken können.]]> weiter
Regel der Geschlossenheit – einfach ergänzen!
Keine Kommentare - Posted 07.20.10
Unser Beispiel mit den kleinen Quadraten: In der ersten Reihe sehen wir die Vierecke, in der zweiten direkt darunter dasselbe. Die senkrechten Lücken wurden durch ein anderes, kleines Viereck gefüllt. Das wirkt jetzt geschlossen. Unser Gehirn deutet das so, weil wir es als Rahmen wahrnehmen, geteilt durch zwei horizontale reihen. Auch hier ...weiter
Kombinieren von Elementen – wie, wo und was?
Keine Kommentare - Posted 07.20.10
Ordnet man mehrere Elemente miteinander an, egal ob aus Text oder Grafik, nennt man das Kombination. Für ein Logo bedeutet das, dass es schnell und ohne große Veränderungsmaßnahmen für den gewünschten Bereich ( Print Medien, Web, etc.) abgeändert werden kann. Das gilt besonders für Logos, die für mehrere Bereiche eingesetzt ...weiter
Regel der Ähnlichkeit – ähnlich ist gleich!
Keine Kommentare - Posted 07.19.10
Hier wird die Regel der Ähnlichkeit anschaulich gemacht: Unser Gehirn zeigt uns Dinge, die nah beieinander und zudem ähnlich sind (Größe, Form, etc.), als ein Ganzes an. Das Gehirn spiegelt uns also Gleichheit vor, obwohl die Dinge gar nicht ident sind. ]]> weiter
Variieren von Elementen
Keine Kommentare - Posted 07.19.10
Werden Elemente variiert, bedeutet das das Festlegen aller einzelnen Elemente und auch die möglichen Wiederholungen. Das hört sich kompliziert an, ist aber einfach zu verstehen: Wir nehmen ein Grundelement mit sechs Feldern, hinein sollten die Buchstaben D,P und M so häufig wie möglich variiert werden. Das Beispiel zeigt, es gibt nur ...weiter
Die Regel der Erfahrung – Erfahrung ergänzt Nichtwissen
Keine Kommentare - Posted 07.18.10
Auch wenn verschiedenen Objekte nicht direkt miteinander in Zusammenhang stehen, kann das menschliche Gehirn aufgrund der gespeicherten Erfahrung die Buchstaben hinter den Linien ausmachen. Dabei ergänzt das Hirn automatisch die fehlenden Linien und setzt diese in ein richtiges Bild um. Ein Analphabet wäre dazu nicht in der Lage, er erkennt ...weiter
Anzahl der Elemente hoch der Anzahl der Möglichkeiten der Wiederholung
Keine Kommentare - Posted 07.18.10
Damit der Vordergrund wirksam vom Hintergrund abgehoben werden kann, sind oft Konturen eine gute Alternative. Eine Kontur muss nicht zwangsweise durchgehend sein, auch Punkte oder Striche sehen sehr gut aus. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Schraffur einzusetzen. Oder einen Schatten, Linien oder Striche – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. ...weiter
Regel Objekt-Grund
Keine Kommentare - Posted 07.17.10
Wird die Objekt-Grund-Differenzierung falsch gehandhabt, kann das zu einer Fehlinterpretation des Logos an sich führen. Elemente können also Hintergrund geraten, wo sie eigentlich in den Vordergrund gehören, dasselbe gilt natürlich auch umgekehrt. Grundregel: kleine Elemente gelten als Figur, große als Hintergrund. Die Farben müssen genau eingesetzt werden, vor allem bei Schwarz/Weiß ...weiter
Wirkung von Kontrasten – Verwendung und Wirkung
Keine Kommentare - Posted 07.17.10
Durch das Zusammenspiel der Elemente ergibt sich der erwünschte Kontrast eines Logos. Beispielsweise ein kleines und ein großes Element oder das Farbspiel der verschiedenen Bildelemente mit dem Text. Am besten lässt sich das mit dem Schwarz/Weiß-Effekt erklären. Hier sollte besondere Aufmerksamkeit auf die Wirkung gelegt werden und das Logo ausgetestet ...weiter


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