Sonntag
Der Einsatz von Visitenkarten

Obwohl die wirtschaftliche Situation zu Einsparungen zwingt, sollten sich die Sparmaßnahmen nicht auf die Visitenkarten auswirken. Immerhin können diese Tor und Tür zu neuen beruflichen Kontakten öffnen. Visitenkarten müssen unter die Leute gebracht werden und daher sollte stets Nachschub vorhanden sein. Auch wenn leicht beschädigte Dinge im Alltag nach wie vor eingesetzt werden können, gilt diese Regel nicht für Visitenkarten. Sind sie beschädigt, sollten sie entsorgt werden. In einem Etui können sie bis zum Einsatz gelagert werden, so dass sie stets neu und frisch wirken.
Bei der Übergabe empfiehlt es sich, das Ziel im Auge zu behalten. Ist ein Kunde oder Geschäftspartner zufrieden mit den Leistungen des Kartenbesitzers, können ihm auch mehrere Exemplare der Visitenkarte zur Verfügung gestellt werden, so dass er den Kartenbesitzer weiter empfehlen kann. Wenn ein Gespräch geführt wurde, auf das später wieder Bezug genommen werden soll, können vor der Übergabe ein paar entsprechende Stichworte auf der Rückseite notiert werden. Gilt es dagegen, einen Anruf zu vereinbaren, können Uhrzeit und Datum aufgeschrieben und die Telefonnummer hervorgehoben werden. Wenn der Gesprächspartner auf die Homepage aufmerksam gemacht werden soll, kann ebenso der Link hervorgehoben werden. Eine handschriftliche Ergänzung ist eine hervorragende Gedankenstütze für den Empfänger der Visitenkarte.
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Keine Kommentare - Posted 03.11.10
Ist die Visitenkarte erst einmal fertiggestellt, kann sie endlich ihren Zweck in der Geschäftswelt erfüllen. Schließlich hat man sich die ganze Mühe mit Gestaltung und sorgfältiger Auswahl von Schriftarten nicht gemacht, um das Ergebnis dann in der Schublade verstauben zu lassen. Trotzdem gibt es erstaunlich viele Menschen, die sich scheuen, ...weiter
Keine Kommentare - Posted 03.05.10
Die Funktion der Visitenkarten hat sich im Laufe der Zeit etwas verschoben. Ursprünglich wurde die Karte bei Besuchen in der gehobenen Schicht dem Butler oder der Empfangsdame gegeben und von ihnen zum Hausherrn oder der Dame des Hauses gebracht. Je nachdem, wie die Karte geknickt war, konnte der Besuchte erkennen, ...weiter

