Donnerstag
Probleme mit ausgefallenen Formaten z.B. passt nicht im Etui oder Visitenkartentasche
Hier gehen die Meinungen der Designer auseinander. Die einen sagen, ein Visitenkarte sollte im passenden Format (Scheckkartenformat, etc.) gestaltet werden, andere sind dafür, mit der Visitenkarte etwas Einzigartiges zu kreieren und diese nicht nur in einem ungewöhnlichen Format, sondern auch in einem unüblichen Material zu produzieren.
Hier die richtigen Tipps zu geben, ist unmöglich. Denn die Geschmäcker sind verschieden, ob man zu quadratischen oder runden Formen tendiert, zu Holz oder Plastik, einerlei.
Mit einem ungewöhnlichen Format kann man mit Sicherheit Aufmerksamkeit erregen, aber – wenn die Visitenkarte schlussendlich nicht ins Etui oder Portemonnaie passt, landet sie möglicherweise im Papierkorb.
Um Effekte zu erzielen, muss man nicht unbedingt auf ein nicht gebräuchliches Format zugreifen. Eine gut designte Visitenkarte kann auch im gängigen Format einzigartig sein!
Jetzt sei an dieser Stelle aber ganz klar gesagt: die Visitenkarte repräsentiert eine Person und verschafft auch den ersten, unglaublich wichtigen, Eindruck. Fällt dieser durch eine unpassende Visitenkarte ungünstig aus, hat der Visitenkartenbesitzer bereits verspielt.
Also ist zu bedenken, was man mit seiner Visitenkarte vermitteln will oder muss. Ein Zauberer kann ruhig mit eigentümlichen Effekten spielen. Trotz allem sollte er ein halbwegs vernünftiges Format verwenden, wenn er auch einmal gebucht werden möchte. Ein Finanzberater möchte mit seiner Visitenkarte sicher keine Effekthascherei erzielen, eher Vertrauen aufbauen und tendiert daher zu gebräuchlichen Formaten und elegantem Design.
Deshalb sollte die Frage des Formats eine rein praktische sein und die Visitenkarte nach wie vor das, was sie ist – das Aushängeschild der Person und der erste Eindruck.
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
Die japanischen Visitenkatengröße von 91 x 55 mm ist länglicher und passt meist nicht die gängigen Visitenkarten-Etuis. Begibt man sich auf eine Geschäftsreise nach Japan, ist es sinnvoll, sich ein passendes Case zu besorgen, denn in Japan ist der Austausch der Visitenkarten, auch Meishi genannt, ein ganz wichtiges Ritual. Die längere ...weiter
Keine Kommentare - Posted 04.22.10
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
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Keine Kommentare - Posted 04.22.10
Zum Drucken von Visitenkarten können Sie verschiedene Druckverfahren verwenden. Einer davon, der in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist der sogenannte Digitaldruck. Dieser Begriff bezeichnet zwar eine ganze Reihe von elektrofotografischen Verfahren, ihnen allen ist jedoch eines gemeinsam: Sie verwenden eine Drucktechnik, bei der keine physische Druckform vorhanden ...weiter
Keine Kommentare - Posted 04.22.10
Für Ihre Visitenkarten können Sie sich ein wirkungsvolles Veredelungsverfahren zu Diensten machen, die Prägung. Diese haptische Aufwertung wird gerne für Siegel, Wappen und auch Logos verwendet, sie kann aber natürlich auch nur zur Hervorhebung von Schrift benutzt werden. Es stehen Ihnen verschiedenen Arten der Prägung zur Verfügung, zum Beispiel die ...weiter
Keine Kommentare - Posted 04.22.10
Kaum etwas ist lästiger als eine zerknitterte Visitenkarte aus der Tasche zu ziehen, deren Aufdruck nicht mehr richtig lesbar ist. Wenn Sie selbst Visitenkarten verteilen, wollen Sie mit Sicherheit nicht, dass das einem potentiellen Kunden mit Ihrer Karte passiert. Um solche Vorfälle zu verhindern empfiehlt es sich die Karte mit ...weiter

