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	<title>Visitenkarten - Visitenkarte &#187; In Eigenregie</title>
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		<title>Visitenkarten selbst gestalten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 11:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TexteTexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Eigenregie]]></category>

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 Die Visitenkarte ist das Aushängeschild der Firma oder der Person für die sie gestaltet wird. Dabei unterliegt das Visitenkartendesign nicht unbedingt bestimmten Richtlinien, sehr wohl ist aber darauf zu achten, dass die Visitenkarte nicht „überladen“ wirkt. Und noch wichtiger ist es, das die Visitenkarte professionell ankommt, nicht billig und Marke Eigenbau. Wobei man mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;"><br><script type="text/javascript"><!--
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</script></p> <p>Die Visitenkarte ist das Aushängeschild der Firma oder der Person für die sie gestaltet wird. Dabei unterliegt das Visitenkartendesign nicht unbedingt bestimmten Richtlinien, sehr wohl ist aber darauf zu achten, dass die Visitenkarte nicht „überladen“ wirkt. Und noch wichtiger ist es, das die Visitenkarte professionell ankommt, nicht billig und Marke Eigenbau. Wobei man mit den aktuellen Computerprogrammen durchaus in der Lage ist, gute Qualität auch selbst zu produzieren.</p>
<p>Es ist wichtig, darauf zu achten, die Visitenkarte nicht mit zu vielen Farben oder Symbolen zu designen. Weniger ist auch bei Visitenkarten oft mehr.</p>
<p>Drauf muss:<br />
Alle Kontaktdaten – dabei müssen beispielsweise nicht unbedingt sämtliche Berufsbezeichnungen, alle Adressen oder alle Kommunikationsmittel angeführt werden, sondern nur das Wichtigste! So reicht es, die Telefonnummer zu nennen, unter der man tatsächlich erreichbar oder die Geschäftsadresse und die Firmenmailadresse.<br />
Ein Slogan, Firmenname oder ein Foto – die Selbstpräsentation ist an gut sichtbarer Stelle zu platzieren, ein Foto wirkt vor allem bei Dienstleistern wie Coaches oder Finanzberatern vertrauenerweckend und besser als ein Slogan. Der Slogan muss kurz, prägnant und zur Person passend sein. Der Firmenname sollte sich vom Design vom restlichen Text abheben.<br />
Wenn man nun an die Gestaltung der Visitenkarte geht, sollte man auf eine gute Lesbarkeit (Schriftform, Schriftdicke, etc.) achten. Die Inhalte müssen ganz klar definiert sein und alles, was entbehrlich ist sollte am besten weggelassen werden. Natürlich darf eine Visitenkarte auch fantasievoll sein, aber zu viel ist eben zu viel. Wenn eine Visitenkarte gut gestaltet ist, wird sie auch öfter von den Kunden gebraucht werden und nicht in der dunklen Brieftasche im Seitenfach ihr Visitenkartenleben zubringen.</p>
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		<title>Visitenkarten selbst drucken</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TexteTexter</dc:creator>
				<category><![CDATA[In Eigenregie]]></category>

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 Anfangs sieht es so aus, als wenn man sich Geld sparen könnte, wenn man die Visitenkarten selbst druckt. Gewissermaßen stimmt das auch. Doch ob die Qualität dann tatsächlich den Wünschen entspricht, liegt am Designprogramm und schlussendlich am Drucker und am richtigen Papier.
Eigentlich ist es sehr günstig, sich Visitenkarten von einem Profi erstellen und drucken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs sieht es so aus, als wenn man sich Geld sparen könnte, wenn man die Visitenkarten selbst druckt. Gewissermaßen stimmt das auch. Doch ob die Qualität dann tatsächlich den Wünschen entspricht, liegt am Designprogramm und schlussendlich am Drucker und am richtigen Papier.<br />
Eigentlich ist es sehr günstig, sich Visitenkarten von einem Profi erstellen und drucken zu lassen, doch natürlich möchte so Mancher sein Können unter Beweis stellen.<br />
Will man also die Visitenkarten selbst drucken, sollte keinesfalls an der Papierart gespart werden. Spezielles Visitenkartenpapier hat glatte Kanten, solches ist aber auch teurer. Keinesfalls sollten mikroperforiertes Papier verwendet werden, das wirkt einfach nur billig und unprofessionell.<br />
Empfehlenswert ist beschichtetes Visitenkartenpapier, eben mit glatten Kanten. Dann wirkt der „Eigendruck“ durchaus professionell, denn die beschichteten Papiere werden auch von den Profis verwendet. Diese nehmen die Farbe wesentlich besser auf. Sie sind zwar etwas teurer, doch diese Investition lohnt sich auf jeden Fall!<br />
Beim Druck an sich ist es wichtig, mit der maximalen Druckqualität zu drucken. Das kann man ganz einfach bei den Druckeigenschaften einstellen. Natürlich bedarf es eines ordentlichen Gerätes, um auch gute Druckqualität zu erreichen. Ein Standard-Laserdrucker ist durchaus in der Lage, mit dem richtigen Papier ein gutes Druckergebnis zu erzielen. Dann kommt natürlich noch das Schneiden der Karten. Ein Schneidegerät kann (im Gegensatz zur Schere) gerade und unausgefranste Ränder produzieren.<br />
Dazu kommt, wie viele Visitenkarten man tatsächlich braucht. Das Unternehmen Visitenkarte sollte auch noch möglichst ökonomisch gehalten werden. Braucht man beispielsweise nur einfarbige Visitenkarten, ist es sicher günstiger, sich diese in einer Druckerei anfertigen zu lassen. Tausend Stück kommen auf rund 40,00 Euro. Das ist in Eigenproduktion (Farbe, Papier, Schneidegerät) schwer zu toppen! Bei farbigen Visitenkarten sollte man die Preise der Druckereien gut miteinander vergleichen, braucht man nur einige wenige Stück, kann sich der Selbstdruck durchaus auszahlen.</p>
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